
Durchblick 12+ – Knowledge is the Beginning – P. Smaczny – D 2006 – 115 min.
1. Wie würden Sie einen Dokumentarfilm über ein Jugendorchester beginnen lassen, das Musikerinnen und Musiker aus Israel, den Palästinensergebieten, Syrien, Jordanien, Ägypten und dem Libanon zusammenbringt?
Was / Wer wäre zu sehen?
Was / Wer wäre zu hören?
Skizzieren Sie die ersten Kameraeinstellungen und die ersten Töne bzw. Sätze.
2. Ein Filmtitel stimmt auf den Film ein.
Unseren Film „Knowledge is the Beginning“ gibt es auch in einer kürzeren, zwei Jahre älteren Fernsehfassung unter dem Titel „Wir können nur den Hass verringern“.
Notieren Sie – z.B. in einer Mind-Map – welche Assoziationen Sie jeweils zu den beiden Titeln haben.
Entscheiden Sie, welchen Sie wählen würden, und begründen Sie Ihre Meinung.
(Länge: ca. 7 Min.)
Ball spielende Jugendliche und parallel Barenboim in Ramallah
Inwiefern handelt es sich um eine Exposition, also eine Einleitung?
Wen lernen wir kennen, was passiert?
Beschreiben Sie die einzelnen Einstellungen. Was wird gezeigt? Was hört man?
Besprechen Sie, welche Wirkung diese Zusammenstellung von Elementen erzeugt. Versuchen Sie Gründe zu nennen, warum der Film so beginnt.
Sammeln Sie die Themen, die dadurch bereits in den ersten Minuten angesprochen werden.
Formulieren Sie anschließend Ihre Erwartungen an den Film. Was glauben Sie, werden Sie erfahren?
Edward Said im Gespräch mit Daniel Barenboim und Bassam aus Syrien
1. Edward Said und Bassam aus Syrien sprechen beide über das Besondere des Zusammenspiels eines Orchesters. Geben Sie die zentralen Gedanken in eigenen Worten wieder.
2. Vergleichen Sie diese Überlegungen mit dem in der ersten Sequenz des Films gezeigten Ballspiel. Worin liegen die Gemeinsamkeiten, worin die Unterschiede?
Daniel Barenboim antwortete in einem Interview wenige Tage vor dem Konzert in Ramallah auf die Frage: „Wie sehen Sie Ihre Rolle in dem Projekt (gemeint ist das West-Eastern Divan Orchestra)? Und was müsste die Kulturpolitik tun?“
„Ich habe gestern Fußball geschaut: Argentinien gegen Mexiko. Unsere Politiker müssten Fußball schauen, um zu verstehen: Man kann nur etwas erreichen, wenn man zwischen Verteidigung und Angriff pendelt, aber dabei immer ‚nach vorne’ strebt. Die momentane Kulturpolitik ist nur Verteidigung. Alle elf Männer stehen vor dem Tor, um niemanden hereinzulassen. So gibt es leider nur wenig Kreativität.“
Quelle: http://www.arte.tv/de/Kuenstler-A-K/932216.html (ganz unten)
3. Arbeiten Sie Zusammenhänge zwischen Mannschaftssport, gemeinschaftlichem Musizieren und Politik, genauer dem gemeinschaftlichen Leben von Menschen unterschiedlicher Volksgruppen oder Religionen, heraus.
(Länge: ca. 8 Min.)
Gesprächsszene zwischen Claude aus dem Libanon und Ilya aus Israel
1. Was meinen Sie, warum Claude so heftig auf die Worte von Ilya reagiert?
2. Wenn Sie sich an die Bilder, die dem Gespräch unmittelbar folgen, erinnern: Was haben Sie gesehen? Wie reagierte Ilya? Was gab es dabei zu hören? Was wird uns als Zuschauern dadurch direkt und unterschwellig vermittelt?
3. Vergleichen Sie die Länge der Szenen im Verlauf der ganzen Sequenz. Was wird dadurch erreicht?
Abendliche Diskussionsrunde mit Edward Said
Edward Said spricht hier mit den jungen Musikern über die Situation in Israel, die Dringlichkeit, eine Lösung zu finden, sowie der Frage nach Identität und dem Bewahren von Identität.
Welche Lösungswege für den israelisch-palästinensischen Konflikt sieht Edward Said?
Vgl. auch: 6.15 Arbeitsbogen: Grundlagen des Zusammenlebens
Besuch der Gedenkstätte Buchenwald
Vgl.: 6.7 Infobogen: Gedenkstätte Buchenwald
1. Beobachten Sie die Kameraeinstellungen (Totale, Halbnah, Nah, Großaufnahme) und Kameraperspektiven (Normal, Vogel- oder Froschperspektive) und die Länge der Einstellungen sowie die Schwenks und Zooms.
Achten Sie genau auf das, was zu hören und was parallel zu sehen ist (O-Töne, Musik). Beschreiben Sie die Wirkung.
2. Beschreiben Sie die Schnitttechnik. Es finden sich hier Statements von drei Personen, die einladenden Sätze von Said, die Erklärung des jungen Musikers Shai aus Israel sowie der Bericht Barenboims gegenüber Said nach dem Besuch der Gedenkstätte.
Nehmen Sie Stellung zu dem, was Shai sagt und wie seine Aussagen in die Sequenz eingebaut sind.
Karim aus Jordanien
Beschreiben Sie in eigenen Worten, welche Bedeutung die Teilnahme an den Workshops des West-Eastern Divan Orchestras für Karim hat.
Gespräch zwischen Barenboim und Said
Am Ende sagt Said: „In diesem Sinne ist Musik subversiv.“
Wie kommt er auf diesen Gedanken? Welche Gründe werden genannt?
Diskutieren Sie, ob Edward Said Recht hat.
Nennen Sie andere Beispiele aus dem Film, die seine Behauptung möglicherweise stützen.
(Länge ca.7 Min.)
„I am not a politician“
Daniel Barenboim sagt am Anfang dieses Kapitels, er sei kein Politiker. In der „Friends School“ wiederholt er das vor Journalisten nochmals.
1. Stellen Sie zusammen, welche Gründe er für sein Interesse an Palästina nennt.
2. Klären Sie, was Barenboim unter Politik versteht, wenn er sein Verhalten als nicht politisch bezeichnet.
3. Suchen Sie Gründe, warum Daniel Barenboim darauf besteht, dass sein Verhalten, seine Initiativen nicht als politisch motiviert verstanden werden sollen.
Unterwegs mit Barghouthi
Informieren Sie sich über die Biografie von Mustafa Barghouthi. Warum wirkt es so einleuchtend, dass er das Projekt des West-Eastern Divan Orchestras unterstützt?
Pressekonferenz in Tel Aviv
Die kürzere Fernsehfassung des Films heißt wie dieses Filmkapitel: „Wir können nur den Hass verringern“.
1. Erklären Sie den Titel.
2. Geben Sie in eigenen Worten wieder, was Barenboim hier über die Wirkung von Musik sagt.
Vgl.:
6.13 Arbeitsbogen: Musik und Politik I – Klang ist Leben
6.14 Arbeitsbogen: Musik und Politik II – Parallelen und Paradoxien
(Länge ca. 9 Min.)
Stadtbesichtigung Sevilla
Informieren Sie sich über Bibliothek und Internet, worauf Shai und Glander anspielen mit dem friedlichen Zusammenleben von Juden, Moslems und Christen in Südspanien.
Vgl.: 6.6 Infobogen: Das maurische Spanien
Barenboim 2002 in Sevilla über den Unterschied zu 1999
Zwischen die Konzertproben geschnitten beschreibt Barenboim (hier ausnahmsweise auf Deutsch), was sich in den Heimatländern der Musiker seit 1999 geändert hat.
1. Benennen Sie die Aspekte, die Barenboim anführt, warum es für die jugendlichen Teilnehmer des Workshops vielleicht schwer ist, nebeneinander zu musizieren.
Lesen Sie dann folgenden Textauszug:
„Was mich wirklich verblüffte, war mit welcher Unkenntnis man dem „Anderen“ begegnete. Die israelischen Jugendlichen konnten sich schlicht nicht vorstellen, dass es in Damaskus, Amman oder Kairo tatsächlich Leute gibt, die Violine und Viola spielen können. Ich glaube, es war den arabischen Musikern bekannt, dass es in Israel eine musikalische Kultur gibt, doch sie wussten nicht viel darüber. Einer der syrischen Jugendlichen sagte mir, er habe noch nie zuvor einen Israeli getroffen und für ihn sei ein Israeli vor allem jemand, der ihm eine schlimme Vorahnung davon vermittelt, was mit seinem Land und der gesamten arabischen Welt passieren kann.
Gerade dieser Junge teilte sich schließlich den Notenständer mit einem israelischen Cellisten, sie versuchten, dieselbe Note zu spielen, mit derselben Dynamik, mit demselben Bogenstrich, Klang und Ausdruck. Sie versuchten, etwas gemeinsam zu tun – so einfach ist das. Sie taten etwas, das ihnen beiden am Herzen lag, für das sie beide eine große Leidenschaft empfanden. Nachdem sie einmal diese gemeinsame Note zustande gebracht hatten, sahen sie einander schon mit anderen Augen, schließlich hatten sie zusammen eine Erfahrung gemacht. Und das war es, was für mich bei dieser Begegnung wirklich zählte“ (a.a.O. S. 26f).
Quelle: Barenboim, Daniel und Edward W. Said: Parallelen und Paradoxien. Über Musik und Gesellschaft. Hrsg. von Ara Guzelimian. Aus dem Englischen von Burkhardt Wolf. Berlin: Berlin Verlag 2004.
2. Was ist nach Barenboims Meinung der wichtigste Aspekt seines West-Eastern Divan Orchestra - Projekts? Lässt sich das Projekt auf einen zentralen Aspekt verkürzen?
Barenboim über den Begriff der Toleranz
1. Was verstehen Sie unter Toleranz? Formulieren Sie eine Definition oder geben Sie Beispiele.
2. Vergleichen Sie Ihre Definitionen und Beispiele. Überlegen Sie, welches Verhältnis zwischen Tolerierenden und Tolerierten in diesen Definitionen zum Ausdruck kommt.
3. Benennen Sie in eigenen Worten, warum Daniel Barenboim dem Begriff der Toleranz gegenüber skeptisch gegenübersteht. Formulieren Sie, welche Möglichkeiten des Zusammenlebens er stattdessen vorschlägt. Welche Rolle spielt für ihn dabei die Musik?
Vgl.:
6.16 Infobogen: Texte zur Toleranzdiskussion I
6.17 Infobogen: Texte zur Toleranzdiskussion II
(Länge ca. 6 Min.)
Dankesrede Edward Said bei der Preisverleihung
Analysieren Sie die Dankrede Edward Saids. Benennen Sie die Vorstellungen, die er vom Zusammenleben der Völker formuliert und welche Rolle er der Musik beimisst.
Vgl.:
6.14 Arbeitsbogen: Musik und Politik II – Parallelen und Paradoxien
6.15 Arbeitsbogen: Grundlagen des Zusammenlebens
Würdigung des Freundes
Unser Film arbeitet über weite Strecken mit Untertiteln, welche die englisch, hebräisch oder arabisch gesprochenen Beiträge dem deutschen Publikum zugänglich machen.
Außerdem gibt es Texttafeln, auf denen Jahreszahlen und Orte eingeblendet werden, damit wir uns als Zuschauer orientieren können.
Was wäre eine Alternative zu diesen Texttafel-Einblendungen?
Hier gibt es an einer Stelle noch eine andere Schrifteinblendung, die in einer weiteren Funktion verwendet wird.
Wann taucht sie auf? Welche Bilder sind zu sehen? Was ist ihre Funktion?
Welche Wirkung hat hier der eingeblendete Text? Überlegen Sie, welche Wirkung von einem gesprochenen Text ausgehen würde.
(Länge ca. 5 Min.)
Welche Erfahrungen machten die israelischen Musikerkollegen aus der Sicht von Salem bei diesem Konzert in einem arabischen Land?
Vgl.: 6.5 Infobogen: Der Begriff „Kultur“ im Arabischen
Was ist für Maria aus Syrien so wichtig daran, dass sie gemeinsam in Rabat/Marokko auftreten?
Inwiefern entspricht das, was Mohammed aus Ägypten über sich und Ayelet erzählt, genau der Projektidee?
Entwickeln Sie eine kleine Geschichte, wo und unter welchen Bedingungen Mohammed und Ayelet im Jahr 2020 leben.
(Länge ca. 16 Min.)
Eindrücke von Ramallah
Was denkt Barenboim über seine israelischen Landsleute?
Vgl.: 6.18 Arbeitsbogen: Begriffe verstehen und erklären
Das palästinensische Jugendorchester
Welchen Eindruck gewinnt man von den Bedingungen, unter denen die Jugendlichen in Palästina Musik machen?
Was bedeutet es für die Jugendlichen, dass es dieses Orchester jetzt gibt?
Recherchieren Sie im Internet, wie es der „Friends School“ und dem Jugendorchester nun, einige Jahre später, geht.
Vgl.:
6.9 Infobogen: Die Stiftung Barenboim-Said
6.10 Infobogen: Daniel Barenboim Stiftung
Barghouthi zeigt Barenboim den Verlauf der Mauer, parallel sprechen Tyme und Tala
Diskussion zwischen Ayelet, Mayas und Nassib über die Mauer
Seit dem Juni 2002 wird diese Mauer entlang der Grenzen von 1967 zwischen israelischen und palästinensischen Gebieten gebaut. Informieren Sie sich im Internet über den Nahostkonflikt seit 1948. Gestalten Sie mit Plakaten eine Zeitleiste bis in die Gegenwart.
Vgl.:
4.1 Nahostkonflikt
6.2 Infobogen: Daten zur Geschichte von Israel und Palästina
6.4 Infobogen: Israel und Palästina – Zahlen und Fakten
In den beiden letztgenannten Filmausschnitten äußern sich verschiedene Menschen über den Zweck der Mauer zwischen Israel und Palästina und ihre Bedeutung für die Menschen, nicht nur diejenigen, die unmittelbar von ihr umgeben sind.
Sammeln Sie in einer Mind-Map die unterschiedlichen Aspekte, die genannt werden.
Die Palästinenserin Tyme meint, dass die Mauer in den Köpfen durchbrochen werden muss. Tala spricht davon, dass zwischen ihr und der israelischen Musikerin, mit der sie den Notenständer teilt, keine Mauer existiere. Welche Wirkung wird im Film dadurch erzielt, dass diese verschiedenen Kontexte, in denen von Mauern gesprochen wird, nebeneinander gestellt worden sind?
Was bedeutet die Mauer Ihrer Meinung nach für den Friedensprozess? Beziehen Sie die Aussage von Barghouthi mit ein sowie die Diskussion der jungen Musikerinnen und Musiker am Ende dieses Filmkapitels. Schreiben Sie eine Stellungnahme.
(Länge: ca. 11 Min.)
Barenboim auf der Pressekonferenz
Kommen Ihnen diese Szenen bekannt vor?
In welchem anderen Zusammenhang haben wir sie in diesem Film bereits gesehen?
Warum schneiden die Filmemacher Ausschnitte davon an unterschiedlichen Stellen in den Film?
Was erfahren wir hier über Barenboims Haltung?
Vergleichen Sie seine Äußerungen hier mit denen auf derselben Pressekonferenz im Filmkapitel 3. Gibt es Widersprüche oder sind beide Äußerungen vereinbar?
Vgl.: 6.12 Arbeitsbogen: Daniel Barenboim über sein Verhältnis zu Israel
Die Rede in der Knesset
Achten Sie darauf, wo die Rede Barenboims mit der Tonspur seines Klavierabends unterlegt wird und an welchen Stellen der Redner, dessen Worte wir hören, nicht zu sehen ist.
Beschreiben Sie, welche Wirkung damit erzielt wird.
Die gesamte Rede Barenboims gibt es als Textblatt auf dieser DVD. Vergleichen Sie, welche Stellen sich die Filmemacher für ihren Film herausgegriffen haben und überlegt euch warum.
Vgl.: 6.11 Arbeitsbogen: Die Rede in der Knesset
Die israelische Unabhängigkeitserklärung findet sich ebenfalls auf der DVD. Informieren Sie sich, wie es zur Gründung des Staates Israel kam. Beziehen Sie die schreckliche NS-Vergangenheit Deutschlands mit ein.
Vgl.:
6.7 Infobogen: Gedenkstätte Buchenwald
6.3 Infobogen: Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel von 1948
(Länge: ca. 6 Min.)
Im Freibad in Sevilla
Erinnern Sie sich an das Ende des vorigen Filmkapitels. Inwiefern wirkt die Freibadszene wie eine Reaktion darauf?
In Ramallah auftreten?
Sammeln Sie die Reaktionen der Musiker.
Untersuchen Sie, welcher Eindruck von den Mitgliedern des Orchesters in dieser Entscheidungssituation vermittelt wird.
Durch welche filmischen Mittel wird dieser Eindruck unterstützt?
Versuchen Sie, sich in einen israelischen Musiker oder in eine israelische Musikerin hineinzuversetzen. Welche Gefühle hätten Sie angesichts dieses Vorhabens?
(Länge ca. 10 Min.)
Statements von Nassib, Muna Khleifi, Tyme und Nabil
Inwiefern ist es für alle Orchester-Mitglieder eine schwierige Vorstellung, nach Ramallah zu reisen?
Reise nach Ramallah
Welche Gefühle bewegen die arabischen Musiker auf der Busfahrt nach Ramallah? Wie geht es ihnen, als die israelischen Kollegen am Konzerthaus eintreffen?
Bis vor kurzem noch schien das Konzert undurchführbar. Wie wird in diesem Ausschnitt die Außerordentlichkeit dieses Ereignisses mit Bildern und Schnitten verdeutlicht?
Barenboims Ansprache beim Konzert in Ramallah
Welche Botschaft hat Barenboim für das Publikum?
Erinnern Sie sich, wie Barenboim im Filmkapitel 3 von sich sagte, er sei kein Politiker und warum er das möglicherweise machte.
Diskutieren Sie, ob Daniel Barenboims Initiativen politisch sind oder „nur“ humanitär?
Nach dem Konzert
Im 7. Filmkapitel zeigt Barghouthi seinem Freund Barenboim die Mauer durch palästinensisches Gebiet. Dazwischen geschnitten finden sich Aussagen von Tala und Tyme zur Mauer. Vergleichen Sie, was Tyme jetzt in diesem letzten Teil des Films zur Mauer sagt. Hat sich etwas verändert? Begründen Sie Ihre Meinung.
Kurz darauf diskutiert die Israelin Ayelet mit Mayas aus Syrien und Nassib aus dem Libanon in Sevilla über die möglichen Auswirkungen der Mauer im 7. Filmkapitel. Auch sie treffen wir hier nach dem Konzert in Ramallah wieder. Wie geht es ihr in dieser Situation?
Was könnte man schließen, wenn man nur die Aussagen von Ayelet und Tyme im Sommer 2004 und ein gutes Jahr später nach dem Ramallah-Konzert vergleicht?
Die Israelis müssen unmittelbar nach dem Konzert wieder zurückfahren. Wie schätzen die (männlichen) Musiker in den kurzen Interviews das Konzert ein, wie Nassib in einem später geführten?
Informieren Sie sich über den aktuellen Stand im Nahostkonflikt via Internet.