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Misa Mi: Methodische Vorschläge, Einsatzmöglichkeiten

 

Altersempfehlungen: 3. – 6. Jahrgangsstufe

Themen: Leben und Tod, Umgang mit dem Tod, Mensch und Natur, Wölfe, fremde Kulturen/interkulturelle Begegnung, Sami, Freundschaft

Fächerbezug: Deutsch, Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde, Sachunterricht, Geographie (Nordeuropa), Biologie (Wölfe, Artenschutz)

Exemplarische Rahmenlehrplan-Bezüge
Rahmenlehrplan Grundschule Deutsch, Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vor­pommern: Aufgabenbereiche „Sprechen und Zuhören“, „Lesen – mit Texten und Medien umgehen“.

Rahmenplan Grundschule Bayern, Ethik
4.3. Über Sterben und Tod nachdenken und 4.5. Sich für die bedrohte Umwelt einsetzen

Rahmenplan Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde Brandenburg
Themenfeld „Existenzielle Erfahrungen“, Anforderung „Mit Verlusten Leben lernen“;

Lehrplan Geografie für die Sekundarstufe 1, Schleswig Holstein
Klassenstufe 5, Thema: Wie wir und andere leben, Leben in anderen Landschaftsgürteln; Klassenstufe 6, Thema: Europas Landschaftsgürtel beeinflussen unsere Lebensweise

Rahmenlehrplan Grundschule Sachunterricht, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern: Themenfeld „Zusammen leben“, Anforderung „Kulturelle Vielfalt“

Die pädagogische Arbeit mit einem Film beginnt in der Regel mit der Einstimmung auf das Filmerleben, die, ohne zu viel vom Film und seiner Geschichte vorweg zu nehmen, Erwar­tungshaltungen aufbauen und die bewusste und konzentrierte Wahrnehmung befördern soll. Weitere Bildungsziele können, je nach eigenen Schwerpunktsetzungen, damit verbunden werden. Die Übung 1. ist für den Einsatz vor der Filmsichtung konzipiert. Die Übung 2. bein­haltet einen einstimmenden Teil.

 

1. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Bildbetrachtung und Geschichten erfinden

Ziele:
Die Schüler(innen) sollen Neugierde auf den Film entwickeln, Erwartungshaltungen als Bestandteil des Rezeptionsprozesses aufbauen, ihre Kenntnisse der Bildsprache vertiefen, Funktionen der Einstellungsgrößen der Kamera begreifen, Fantasietätigkeit trainieren, mündlichen bzw. schriftlichen Ausdruck üben.

Aufgabe:
Die Kinder wählen ein Szenenbild aus dem Film aus, das sie besonders anspricht, und entwickeln eine kurze Geschichte, in der dieses Bild eine zentrale Rolle spielt.

Vorbereitung:
Alle Szenenbilder zum Film werden ausgedruckt. Ein Farbausdruck liefert größere Aus­druckskraft, die Übung funktioniert aber auch, wenn nur Schwarzweißausdrucke möglich sind. Durch eine Laminierung können die Bilder für einen späteren Einsatz geschützt werden. Es muss für jedes Kind mindestens ein Bild zur Verfügung stehen, d.h., einige müssen evtl. mehrfach ausgedruckt werden.

Die Bilder werden im Raum so ausgelegt, mit Magneten an der Wandtafel befestigt oder vielleicht mit Klammern an eine Wäscheleine gehängt, dass alle Kinder der Gruppe sie in Ruhe betrachten können.

Das Arbeitsblatt A 1 „Einstellungsgrößen der Kamera“ wird für alle Kinder kopiert.

Vorgehen:
Die Kinder werden aufgefordert:

Dann geht es um eine genaue Erfassung von Inhalt und Aussage:

Die Geschichte wird entweder nur in Stichpunkten so festgehalten, dass die Kinder sie erzählen können, oder die Geschichte wird aufgeschrieben. Alternativ können die Kinder sie auch als Bildgeschichte (maximal drei Bilder) festhalten. Sicher werden die Kinder neugierig sein auf die so entstandenen Geschichten. Wer möchte, sollte seine präsentieren können.

 

2. Erfahrungsräume schaffen: Moderierte Filmveranstaltung

Durch eine entsprechende Raumgestaltung und „Anmoderation“ sollen die Kinder auf ver­schiedenen Wahrnehmungsebenen angesprochen und auf das Filmerleben, das ja ebenfalls unterschiedliche Sinne und Wahrnehmungstätigkeiten fordert, eingestimmt werden.

Die Übung kann in unterschiedlichen Kontexten – kulturellen Filmveranstaltungen, außer­schulischer wie schulischer Bildungsarbeit – eingesetzt werden. Sie arbeitet stark mit der räumlichen Gestaltung, was eine entsprechende Vorbereitung notwendig macht. Der erhöhte Aufwand, insbesondere für den schulischen Bereich, lohnt jedoch, da der herausgehobene Rahmen die Schüler(innen) in besonderer Weise motivieren wird.

Der Veranstaltungsraum ist nur schwach beleuchtet, aber dafür ist, bereits mit dem Einlass, auf der Leinwand eine Diashow mit wunderbaren Naturaufnahmen aus dem Film zu sehen. Diese Diashow finden Sie auf der Videoebene der DVD oder als PC-Programm im Ordner ...\material\bilder\Natur\.

Leise Windgeräusche erfüllen den Raum. Das Windgeräusch ist bereits der Diashow hinterlegt, es gibt aber auch – wenn Sie die Diashow nicht zeigen wollen — die Audiodatei „Windgeräusche“ im ROM-Teil.

Anhören:

Eine dritte Variante wäre eine Windmaschine bzw. ein Ventilator, welche diese Naturkraft noch deutlicher spürbar machen können.

Die Veranstaltungsleiterin bzw. der Veranstaltungsleiter begrüßt das Publikum und geht auf das Naturschauspiel ein:

Nun wird die Hauptfigur, Misa, eingeführt. Sie ist in einer besonderen und traurigen Situation. Ihre Mutter ist gestorben. Misa quält die Frage, wo ihre Mutter jetzt ist. Die Erwachsenen sagen ihr, ihre Mutter sei auf die andere Seite gegangen. Aber was bedeutet das, die andere Seite? Wie muss man sich das vorstellen?
Misa fährt nun zu ihrer Großmutter, die in der Umgebung lebt, die auf den Bildern zu sehen ist.

Nach dem Film greift die Veranstaltungsleiterin bzw. der Veranstaltungsleiter den Gesprächsfaden – je nach Situation kurz oder ausführlicher – noch einmal auf.

Für ein ausführliches Filmgespräch finden sich Impulsfragen auf dem entsprechenden Arbeitsmaterial M 1.

Für eine kurze „Abmoderation“ kann gefragt werden:

 

3. Misa Mi: Mindmap – Filmgespräch – Bildbetrachtungen

Ziele:
Die Schüler(innen) erarbeiten ein Abbild des Filmerlebens aller; vertiefen und reflektieren ihr Filmerleben, die Geschichte und thematische und filmische Einzelaspekte (entsprechend der Schwerpunktsetzungen durch die Veranstaltungsleitung bzw. das Interesse der Kinder); vertiefen ihre Kenntnisse der Bildsprache; trainieren ihr Ausdrucksvermögen; formulieren, begründen und vertreten in der Diskus­sion ihre eigenen Meinungen.

Vorgehen:
In einem ersten Schritt wird gemeinsam eine Mindmap zum Film erstellt.
Die Methode der Mindmap – eine Assoziationsmethode zu einem Kernbegriff – eignet sich besonders gut, um zunächst das Filmerleben in all seinen Dimensionen zu erfassen. Bei „Misa Mi“ bietet sie sich an, weil der Film viele unterschiedliche Themen anspricht und durch seine Emotionalität und visuelle Kraft viele Gefühle auslöst, die alle zunächst festgehalten werden sollen.
Ein großer Papierbogen ist vorbereitet, auf dem in der Mitte der Filmtitel, „Misa Mi“, steht und eingekreist wird.

Möglichst spontan schreiben die Kinder ihre Eindrücke rund um den Kernbegriff. Dabei sollten keine langen Sätze, sondern nur kurze Wendungen und einzelne Begriffe verwendet werden – allein die Verdichtung der Eindrücke bedeutet einen Prozess der Verarbeitung. Die Kinder können auch ermuntert werden, möglichst ausdrucksstarke Begriffe zu suchen.

Beim Aufnotieren können sie sich auf bereits vorhandene Begriffe anderer beziehen, Verbindungslinien ziehen, aber das ist kein Muss.

 

Beispiel Mindmap

Beispiel „Mindmap“ mit ersten möglichen Assoziationsbegriffen

Anschließend wird die Mindmap gemeinsam betrachtet. Vielleicht gibt es Nachfragen zu einzelnen Begriffen, bereits daran kann sich das Gespräch entspinnen. Das Arbeitsmaterial M 1 „Filmgespräch - Bildbetrachtung“ liefert weitere vertiefende Fragestellungen zu unter­schiedlichen Aspekten und Anregungen für die Einbindung der ausgewählten Szenenbilder in das Filmgespräch.

4. Kreative Szenenanalyse: Die andere Seite

Ziele:
Die Schüler(innen) reflektieren ihr Filmerleben, insbesondere den Aspekt des Umgangs mit dem Tod; sie verset­zen sich in die Hauptfigur hinein, begreifen ihre Gedanken und Gefühle und entwickeln dabei ihr Empathievermögen; trainieren Kreativität und Fantasie.

Hinweis:
Vor dieser auf einen – wenn auch zentralen – Aspekt konzentrierten Übung muss Gelegen­heit sein für eine erste Aussprache zum Film.

Aufgabe:
Die Kinder entwickeln in Einzelarbeit, aber dennoch in Kooperation eigene Interpretationen in Schrift und Bild von Misas Schlüsselszene am See bzw. dem zentralen Moment, in dem Misa sich mit dem Tod ihrer Mutter versöhnen kann. Dieser Moment wird im Film nicht bebil­dert, vielmehr belässt die Weißblende dem Zuschauer den Raum für seine Assoziationen.

Vorbereitung:
Eine ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre ist Voraussetzung für das Gelingen der Übung.

Ein Stuhlkreis ist vorbereitet, eine leise, meditative Musik unterstützt die Atmosphäre. Für jedes Kind liegt ein DIN A4-Blatt und ein Stift bereit. Jedes Blatt ist in drei gleich große Ab­schnitte unterteilt. Das gemeinsame Anschauen des letzten Kapitels der DVD ist Bestandteil der Übung, eine entsprechende Sichtmöglichkeit muss deshalb verfügbar sein.

 

Was sieht Misa?

 

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Setze den Text in eine Zeichnung um!


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Setze das Bild in einen oder zwei Sätze um!

 

 

 

Muster für das Arbeitsblatt. Das Blatt wird jedoch nicht beschriftet. Die Schüler(innen) erhalten die Arbeitsaufträge mündlich.

Durchführung:
Gemeinsam wird die Szene zuerst rekapituliert.

Solcherart eingestimmt, wird das letzte Filmkapitel mit dieser Szene noch einmal ange­schaut, so dass das filmische Erleben wieder ganz frisch ist.

Dann erhalten die Schüler(innen) die erste Aufgabe:

Die Aufgabe wird in völliger Stille durchgeführt. Dann faltet jede(r) das obere Drittel nach hinten und legt sein Blatt in den Kreis.

Ebenso ruhig holt sich im zweiten Schritt jede(r) wieder ein Blatt aus der Mitte – es darf nicht das eigene sein.

Die zweite Aufgabe lautet:

Anschließend wird das obere Drittel wieder nach hinten geklappt und das untere Drittel nach oben, so dass es die Zeichnung verdeckt, und die Schüler(innen) legen die gefalteten Bögen wieder in die Mitte.

Wieder nimmt sich jede(r) ein Blatt aus der Mitte und faltet nur den unteren Teil auf, so dass zwar die Zeichnung, nicht aber die ersten Sätze zu sehen sind.

Die dritte Aufgabe lautet:

Erst wenn alle damit zu einem Ende gekommen sind, werden die Blätter nun ganz ausein­andergefaltet. Entstanden sind individuelle – und der Erfahrung nach poetische – Interpre­tationen der Schlüsselszene.

Die Text-Bild-Collagen sollten nicht besprochen werden – die Erstellung ist der wesentliche Schritt der Verarbeitung. Aber einige könnten vorgetragen und gezeigt werden.

Weiterführende Variante:
Die weiterführende Variante fokussiert auf die filmische Umsetzung der Schlüsselszene und die Verwendung der Weißblende, die ein seltenes filmisches Mittel ist.

Zwischen der oben beschriebenen Übung und dieser weitergehenden Fragestellung muss allerdings ein angemessener Zeitraum der Verarbeitung liegen.

Dann können die Fragen spannend sein:

Die alternativen Lösungen können beispielsweise als Zeichnungen, Collagen, Fotomontagen o.ä. umgesetzt werden.

 

5. Filmquiz: Wie Filme erzählen

Ziele:
Die Schüler(innen) erschließen eigentätig unterschiedliche Aspekte des filmischen Erzählens und erweitern so ihre Filmkompetenz.

Das Filmquiz bezieht sich auf das Kapitel 1 und ist als Fragebogen vorbereitet, s. Arbeits­blatt_A 2, zu dem es auch eine Auflösung für die Hand der Pädagog(inn)en bzw. Lehrer(in­nen) gibt.

Das Filmquiz kann am Ende einer Auseinandersetzung mit dem Film stehen bei dem der Schwerpunkt auf die unterschiedlichen Mittel filmischen Erzählens gelegt wird. Es kann aber auch – nach einer ersten kurzen Gesprächsrunde – der Einstieg für die Filmarbeit sein.

Vorgehen:
Der Fragebogen erfordert, dass die Schüler(innen) das erste Kapitel bzw. Teile davon noch einige Male anschauen können. Der Fragebogen wird verteilt, die Schüler(innen) lesen sich zunächst die Fragen 1-6 durch, die sich alle auf die 1. Szene bzw. den Anfang der 2. Szene als harten atmosphärischen Kontrast beziehen.

Dann werden diese Szenen ein oder zwei Mal angeschaut.

Anschließend beschäftigen sich die Schüler(innen) mit den Fragen 7 und 8. Hier sollte es reichen, die entsprechende Szene in der Bowlingbahn noch einmal anzuschauen.

Die Fragen 9-12 beziehen sich auf die Szenen bis zur Ankunft Misas auf dem Flughafen, für ihre Beantwortung benötigen die Schüler(innen) u.U. auch noch zwei Mal die Gelegenheit, den entsprechenden Ausschnitt zu sehen.

Eine Auswertung und Reflexion sollte sich anschließen.

 

6. Ein Plakat gestalten: Die Essenz des Films

Ziele:
Die Schüler(innen) reflektieren ihr Filmerleben und erarbeiten die ihrer Meinung nach zentra­le Aussage des Films; entwickeln eine aussagekräftige visuelle und publikumswirksame Um­setzung des Filmgehaltes und setzen diese um.

Aufgabe:
Die Schüler(innen) gestalten ein Filmplakat, das den inhaltlichen und ästhetischen Gehalt des Films zum Ausdruck bringt und ein Publikum neugierig auf den Film machen soll. Dafür können die Szenenbilder des Films verwendet werden.

 

7. Infotext – Fragebogen: Sami

Ziele:
Die Schüler(innen) trainieren das Erschließen von Informationen aus Texten; eignen sich Wissen über die Sami an; entwickeln Verständnis für die Situation von Minderheiten; verset­zen sich in Filmfiguren hinein.

Die Sami sind zwar nicht direktes Thema des Films, aber sie spielen als Bestandteil der Welt der Geschichte natürlich eine Rolle. Während indigene Völker anderer Kontinente – etwa die Indianer – nach wie vor eine große Faszination für Kinder besitzen und sie einige Kenntnisse über sie haben, wissen viele Kinder in Deutschland wenig oder nichts über die Sami.

Die vorbereiteten Arbeitsblätter A 3a und A 3b bieten einen für Schüler(innen) konzipierten Text mit weitergehenden Informationen sowie einen Frage- bzw. Arbeitsbogen dazu. Hinter­grundinformationen zu den Sami für die Hand der Pädagog(inn)en liefert das Arbeitsmaterial M 2.

In der Schule könnte das Thema im Rahmen fächerübergreifender bzw. -verbindender Unterrichtsvorhaben unter weiteren Aspekten, z.B. im Geographieunterricht (Klima; Lebensräume), bearbeitet werden.

Bevor die Sami als Thema jedoch in den Blick genommen werden, ist es natürlich unabding­bar, dem Filmerleben der Schüler(innen) Raum zu geben, das sicherlich zuerst um die emo­tional bewegenden Fragen von Misas Verlust ihrer Mutter sowie dem Schicksal der Wölfe kreist.

8. Recherchen – Präsentationen – Talkshow: Wölfe in Deutschland

Ziele:
Die Schüler(innen) diskutieren und vertiefen einen der zentralen Filmkonflikte; gelangen zu eigenständiger Beurteilung der im Film angebotenen Lösung; entwickeln Lösungsalternati­ven; trainieren Fertigkeiten im Bereich Recherche und Präsentation.

Diskussion eines Filmdialogs zum Einstieg:

Beim nächtlichen Kartenspiel reden Misa und ihre Großmutter über den Wolf und den Konflikt mit den Rentierzüchtern.
Misa: Großmutter?
Großmutter: Hm?
Misa: Der Wolf ist gar nicht böse. Die Menschen, die ihn jagen, die sind böse.
Großmutter: Hmh...
Misa: Der Wolf macht nur seine Arbeit als Wolf.
Großmutter: Wenn du das so siehst, machen die Menschen im Grunde ja auch nur ihre Arbeit, indem sie überleben. Am besten wäre es, wenn der Wolf dahin
gehen würde, wo die Menschen nicht von Rentieren leben.

Misa: Das kann der Wolf doch aber nicht wissen.
Großmutter: Ja, genau so ist es. Ganz genau.

Die Schüler(innen) erarbeiten ihre Haltung zum Thema und mögliche Lösungsansätze, aber nicht für Schweden, sondern für Deutschland. Vielleicht wissen sie noch gar nicht, dass es auch in Deutschland wieder erste Wölfe gibt? Für ähnliche Konflikte müssen auch wir gute Lösungen parat haben.

Die Schüler(innen) recherchieren eigenständig zum Thema. In dem Arbeitsmaterial M 3 „Kurzinfo + Links – Wölfe in Deutschland“ finden sich viele Links für Kinder zum Thema.

Die Ergebnisse können in Form einer Präsentationen oder einer Talkshow mit unterschiedlichen Haltungen zur Rückkehr der Wölfe aufbereitet werden.


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MP3-Audiodatei:

Windgeräusche
(auf der DVD in besserer Qualität)