
Durchblick 10+ – Blöde Mütze! – J. Schmid – D 2006 – 91 min.
Geboren am 1. März 1994, lebt Johann Hillmann mit seinen Eltern und seiner zwei Jahre älteren Schwester Henrike in Berlin. Er spielt Fußball, ist ein Comicfan, liebt das Malen und interessiert sich für Filme. Sein Lieblingsfach in der Schule ist Mathematik. Bereits dreimal hintereinander gewann er die Matheolympiade. Wenn es mit dem Beruf Schauspieler nicht klappt, dann vielleicht mit seiner zweiten großen Leidenschaft: Den Naturwissenschaften. Ein Studium der neuen Energietechnologien wäre sein Traum. Johann sammelte seine ersten Bühnenerfahrungen 2004 als Gavroche im Musical "Les Miserables" im Theater des Westens. 2005 folgte seine erste Filmrolle in "TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine", der im September 2006 in die deutschen Kinos kam. Mit Martin in Blöde Mütze! übernahm er 2006 eine Hauptrolle – diesmal fürs Kino, nachdem er im selben Jahr seine erste große Rolle neben Dominic Raacke in "Albert – mein unsichtbarer Freund" gegeben hatte. 2007 wurde er unter der Regie von Sibylle Tafel für die Hauptrolle des Moritz in der Fernsehproduktion "Don Quichote" besetzt.
Geboren wurde Lea Eisleb am 20. Februar 1992. Mit ihren Eltern und den jüngeren Geschwistern Caspar und Ruth lebt sie in Erfurt. Lea ist definitiv keine Stubenhockerin. Dafür interessiert sie sich einfach für zu viele Dinge. Sie liebt die Fotografie. Mit der Kamera streift sie gern durch die Stadt, um interessante Motive einzufangen. Außerdem spielt sie Klavier, geht mit ihrem Vater klettern, schreibt Geschichten für ihre kleine Schwester oder Kinderkrimis für sich und ihre Freunde. Sie tanzt Jazzdance und liest viele Bücher. 2005 stand Lea erstmals vor der Kamera. In der zehnteiligen Spielfilmserie "Unsere Zehn Gebote" war sie in der Hauptrolle der Marie zu sehen. In Blöde Mütze! ist sie erstmals auf der Kinoleinwand zu erleben. Ende 2007 stand sie neben Marianne Sägebrecht in der Rolle der Marie für die TV-Miniserie "Frau Holle" vor der Kamera.
Geboren am 15. November 1991 in Berlin, lebt Konrad Baumann seit seinem zweiten Lebensjahr mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder in München. In seiner Freizeit ist er gern schnell unterwegs: Er liebt das Skaten, Surfen und Snowboarden. Seit 2005 spielt er im backstageKlub am Volkstheater in München. Zum Film ist er durch seine Eltern gekommen. Sein Vater ist Musiker und Filmkomponist und die Mutter arbeitet als Kostümbildnerin für Film und Theater. Sein Filmdebüt gab Konrad im Jahre 2000 im TV-Movie "Santa Claudia". Bekannt wurde er durch seine Kinoleinwand-Auftritte in "Die Wilden Kerle 2" (2003) und "Die Wilden Kerle 3" (2004).
Nach seiner Ausbildung am Hamburgischen Schauspielstudio unter der Leitung von Hildburg Frese (1989 bis 1991) war Stephan Kampwirth Ensemblemitglied am Schillertheater Berlin (1992/93), am Burgtheater Wien (1993/94) und an den Kam-merspielen München (1994 und 1999/2000). Er spielte unter der Regie von Leander Haußmann, Dieter Dorn und Helmut Griem. Unter anderem war er auf der Kinolein-wand in "Wolfsburg" (2002) sowie in "23" (1997) und vielen anderen Filmen zu sehen.
| 2007 | UP! UP! TO THE SKY | Regie: Hardi Sturm |
| 2006 | BLÖDE MÜTZE! | Regie: Johannes Schmid |
| 2004 | HELLBLAU | Regie: Marcus Hägg |
| 2003 | METALLIC BLUES | Regie: Danny Verete |
| 2002 | HALBE MIETE | Regie: Marc Ottiker |
| WOLFSBURG | Regie: Christian Petzold | |
| 1997 | 23 | Regie: Hans-Christian Schmid |
| 2007 | WENN WIR UNS BEGEGNEN | Regie: Sigi Rothemund |
| 2006 | TATORT – DER TAG DES JÄGERS | Regie: Niki Stein |
| 2005 | BELLA BLOCK – DAS GLÜCK DER ANDEREN | Regie: Christian von Castelberg |
| DER ELEFANT – MORD VERJÄHRT NIE | Regie: Andreas Prohaska | |
| DIE TOTE VOM DEICH | Regie: Matti Geschonnek | |
| DURCH HIMMEL UND HÖLLE | Regie: Matthias Tiefenbacher | |
| 2004 | FINANZBEAMTE KÜSST MAN NICHT | Regie: Gabi Kubach |
| 2003 | AUF MESSERS SCHNEIDE | Regie: Michael Rowitz |
1969 geboren, absolvierte Inka Friedrich ihre Ausbildung 1984-1988 an der Universität der Künste in Berlin. Ihr erstes Theater-Engagement hatte sie 1988 in Basel als Käthchen von Heilbronn. Seither spielte sie u. a. am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Wiener Burgtheater, am Schauspielhaus Zürich und am Deutschen Theater Berlin. Ihr bisher erfolgreichster Kinofilm war "Sommer vorm Balkon" von Andreas Dresen. Für ihre darstellerische Leistung in dem Andreas Dresen-Film erhielt sie gemeinsam mit Nadja Uhl den "Silver Hugo Award" beim 41. Internationalen Filmfestival in Chicago.
| 2006 | BLÖDE MÜTZE! | Regie: Johannes Schmid |
| 2004 | SOMMER VORM BALKON | Regie: Andreas Dresen |
| WILLENBROCK | Regie: Andreas Dresen | |
| 2000 | KONTAKT (Kurzfilm) | Regie: Marco Giese |
| 2006 | DIE MAUER – BERLIN ´61 | Regie: Hartmut Schoen |
| 2005 | KALTER SOMMER | Regie: Hartmut Schoen |
| 2002 | ICH LIEBE DAS LEBEN | Regie: Anna Justice |
| 2001 | EIN VATER ZU WEIHNACHTEN | Regie: Thomas L. Pröve |
| 2000 | VIER MEERJUNGFRAUEN | Regie: René Heisig |
| 1999 | PAUL UND CLARA | Regie: Nicki Müllerschön |
| 1998 | ADELHEID UND IHRE MÖRDER | Regie: Arend Aghte |
| 1997 | DRUNTER UND DRÜBER | Regie: Jan Ruzicka, Richard Engel |
| 1995 | NADJA - HEIMKEHR IN DIE FREMDE | Regie: Thorsten Näther |
| 1993 | DAS LETZTE SIEGEL | Regie: Stefan Dähnert |
1969 geboren, absolvierte Claudia Geisler ihre Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Von 1991 bis 2001 stand sie am Deutschen Theater auf der Bühne. Neben ihrer Theaterarbeit wirkte Claudia Geisler in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter in Hans-Christian Schmids mehrfach ausgezeichnetem Film "Lichter" und Oskar Roehlers preisgekröntem und international erfolgreichem Kinofilm "Die Unberührbare" (2000).
| 2006 | BLÖDE MÜTZE! | Regie: Johannes Schmid |
| 2005 | WELTVERBESSERUNGSMASSNAHMEN | Regie: Jakob Höffner |
| 2004 | GESPENSTER | Regie: Christian Petzold |
| DIE ZEIT NACH DER TRAUER | Regie: Beate F. Neumann | |
| 2003 | LICHTER | Regie: Hans-Christian Schmid |
| 2002 | WOLFSBURG | Regie: Christian Petzold |
| DER GLÄSERNE BLICK | Regie: Markus Heltschl | |
| 2000 | DIE UNBERÜHRBARE | Regie: Oskar Roehler |
| 2006 | BELLA BLOCK - BARMHERZIGE BRÜDER | Regie: Hans Steinbichler |
| TATORT - RUHE SANFT | Regie: Manfred Stelzer | |
| 2005 | STILLE WASSER | Regie: Kai Wessel |
| EVA BLOND ODER DER SCHWARZE MANN | Regie: Matthias Glasner | |
| HÄNSEL UND GRETEL | Regie: Anne Wild | |
| 2004 | GEHEIME GESCHICHTEN | Regie: Christine Wiegand |
| 2002 | DER AUFSTAND | Regie: Hans-Christoph Blumenberg |
Wer Andreas Hoppe nur aus dem "SWR-Tatort" mit Kommissarin Lena Odenthal kennt, würde nicht auf die Idee kommen, dass der Darsteller des "Italo-Pfälzers" Mario Kopper in Wirklichkeit ein Berliner ist. Hier wurde er 1960 geboren, aufgewachsen ist er in Schöneberg und Tempelhof, wo er auch noch heute lebt, wenn er nicht gerade bei den Dreharbeiten in Ludwigshafen ist. Seine Schauspielausbildung absolvierte Hoppe an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Viele Jahre stand er ausschließlich vor der Kamera. 2004 kehrte er auf die Bühne zurück. In dem Stück "Elling" spielte er im Berliner Theater am Kurfürstendamm einen Mann, der aus der Psychiatrie entlassen wird.
| 2006 | BLÖDE MÜTZE! | Regie: Johannes Schmid |
| ESPERANZA | Regie: Zsolt Bács | |
| 2001 | ALASKA.DE | Regie: Esther Groneneborn |
| KANAK ATTACK | Regie: Lars Becker | |
| WIE FEUER UND FLAMME | Regie: Conny Walther |
| seit 1996 | SWR-TATORT | |
| 2005 | ENTFÜHRUNG FÜR ANFÄNGER | Regie: Domenikus Probst |
| 2003 | DER BULLE VON TÖLZ | Regie: Werner Masten |
| 2002 | DER GLÜCKSBOTE | Regie: Karola Meder |
Die Theater-, Film und Fernsehschauspielerin absolvierte ihr Studium bei Heidi Walier in Berlin und bei Oleg Kudriaschow in Moskau sowie an der Kölner Trapp-Schauspielschule. 1991 gab sie in Detlev Bucks Komödie "Karniggels" ihr Leinwand-Debüt. 1996 erhielt sie für ihre Rolle in "Eine fast perfekte Liebe" den Adolf- Grimme-Preis, 1999 den Max Ophüls-Publikumspreis für "Aprilkinder". Zuletzt konnte man sie in Martin Walz' Komödie "Märzmelodie" sehen.
| 2007 | MÄRZMELODIE | Regie: Martin Walz |
| 2006 | BLÖDE MÜTZE! | Regie: Johannes Schmid |
| EIGHT MILES HIGH | Regie: Achim Bornhak | |
| 2005 | MARIA AN CALLAS | Regie: Petra Katharina Wagner |
| 2004 | ALLES AUF ZUCKER | Regie: Dani Levy |
| 2002 | BIBI BLOCKSBERG | Regie: Hermine Huntgeburth |
| 1999 | PRÜFSTAND 7 | Regie: Robert Bramkamp |
| 1998 | APRILKINDER | Regie: Yüksel Yavuz |
| 1997 | BLUTRAUSCH | Regie: Thomas Roth |
| 1996 | OBSESSION | Regie: Peter Sehr |
| 2005 | POLIZEIRUF 110: DIE LETTIN UND IHR LOVER | Regie: Titus Selge |
| DIE FRAU AM ENDE DER STRASSE | Regie: Claudia Garde | |
| 2004 | STADT ALS BEUTE | Regie: Miriam Dehne |
| TATORT: VERLORENE TÖCHTER |