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Durchblick 10+ – Blöde Mütze! – J. Schmid – D 2006 – 91 min.

4. Methodische Vorschläge und Einsatzmöglichkeiten

Altersempfehlungen: 4. – 6./7. Jahrgangsstufe

Themen: Identität, Erwachsenwerden, Familie, Freundschaft, Liebe, Vorurteile, Werte.

Fächerbezug: Deutsch, Ethik/Religion.

Unterrichtsbezug des Spielfilms Blöde Mütze! allgemein

Fächerübergreifend

Deutsch

Ethik / Religion

Exemplarische Rahmenlehrplan-Bezüge

an Beispielen aus Baden-Württemberg und Hessen:

1. Baden-Württemberg:

2. Hessen:

Blöde Mütze! zeigt mit Feingefühl für die emotionalen Zwischentöne drei junge Menschen von zwölf, dreizehn Jahren zwischen Kindsein und Erwachsenwerden, zwischen Alleinsein und Freundschaft, zwischen Gefühl und Verstand. Drei völlig unterschiedliche Charaktere – der schüchterne und fantasievolle Martin, der coole und dennoch sensible Oliver und die selbstständige, manchmal etwas wankelmütige Silke – finden sich zu einem Trio zusammen. Sie lernen, sich bei ihren Problemen – wie erstes Verliebtsein, Pubertät, Trennung der Eltern, zu wenig oder auch zu viel Schutz durch die Eltern – wechselseitig beizustehen. Als spannend erweisen sich die unterschiedlichen Familiensituationen der drei, die jede Menge Identifikationsmöglichkeiten für junge Zuschauer bieten.

Nachdem Blöde Mütze! 2007 auf der Berlinale vorgestellt wurde, erhielten die jungen Zuschauer hinterher Fragebögen dazu, was ihnen besonders gefallen hätte, was sie anders machen oder was sie dem Regisseur gerne sagen würden. Bei den Antworten fällt auf, wie sehr sie sich von der gezeigten Lebenswirklichkeit der Kids im Film angezogen fühlten. Eine ganz starke Betonung liegt auf den Themen Freundschaft und familiäre Situationen, wie füreinander einstehen, Trennung der Eltern, Unverständnis derselben eigenen (verwirrenden, pubertären) Gefühlen gegenüber, einsam sein, in eine neue Schule gehen müssen (vgl. Making Of).

Filmgespräch – vor und nach der Filmsichtung

Man kann davon ausgehen, dass die sozialen Komponenten im Film Schülerinnen und Schüler bei einem „Kinobesuch im Klassenzimmer“ ebenso faszinieren und hier ansetzen. Falls die literarische Vorlage noch nicht bekannt ist, empfiehlt es sich vorher kurz auf die Konstellation hinzuweisen, ohne allzu viel vom Inhalt zu verraten. Sollten einige Kinder das Buch gelesen haben, kann man sie bitten, ihren Mitschülern kurz etwas zum Rahmen der Geschichte zu erzählen.

Nach dem Anschauen des Films bieten sich folgende Fragen zu inhaltlichen Vertiefung an:

Im Anschluss können die Arbeitsblätter 1 „Zum Inhalt des Films – Die Notlüge“
sowie 2 „Zum Inhalt des Films – Geheimer Treffplatz Riverpool“ ausgeteilt und bearbeitet oder als Hausaufgabe mit auf den Weg gegeben werden.

 

Thema: Die drei Protagonisten und ihr soziales Umfeld

Alle drei Kinder haben so ihre kleinen und großen Probleme mit den Eltern. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Besonders deutlich kommt das im Filmkapitel 7 („Alle haben irgendwie Stress mit den Eltern“) zutage. Darin verlässt Olivers Mutter die Familie, angeblich für ein paar Tage, doch Oliver ahnt, dass es für immer sein wird. Silke lädt Martin zum Sommerfest des Krankenhauses ein, wo sie mit ihrer Tanzgruppe auftreten wird. In diesem Zusammenhang zeigt sich nochmals, wie sehr sie sich nach ihrem Vater sehnt, auf dessen Kommen sie inständig hofft. Oliver und Silke können ihre Familiensituationen nur begrenzt beeinflussen. Bei Martin hingegen ist die Familie intakt. Seine (kleinen) Zusammenstöße mit den Eltern resultieren aus dem Ablöseprozess, den er entwicklungsbedingt durchmacht. Es bietet sich an, wenn der Film bereits bekannt ist, nochmals das Kapitel 7 anzuschauen und sich im Anschluss die beiden Arbeitsblätter 3 „Zu den Protagonisten des Films“ und 4 „Zu den Familiensituationen“ vorzunehmen und die Ergebnisse gemeinsam zu besprechen. Je nachdem wie die familiären und sozialen Strukturen der Schülerinnen und Schüler selbst aussehen, können über die Identifikation mit den drei Protagonisten eigene Schwierigkeiten zur Sprache kommen.

In diesen Kontext lassen sich auch kreative Aufgaben einbauen, die den Lernzielen, etwa in der Grundschule, aber auch denen der Sekundarstufe I entsprechen:

Dass die Schülerinnen und Schüler in lebensnahen und entwicklungsgemäßen Situationen die Fähigkeit entwickeln, Sprache der Situation angemessen, sachgemäß, partnerbezogen und zielgerichtet zu gebrauchen. Sie gewinnen erste Einsichten in Sprachstrukturen, erfahren die ästhetische Dimension der Sprache und erkennen Zusammenhänge des sprachlichen Handelns. So lernen sie, Sprache bewusst und schöpferisch zu gebrauchen.

Beispielsweise könnten die Jungen der Klasse den Arbeitsauftrag erhalten, einen Brief aus der Sicht von Martin zu schreiben, in dem er einem Freund aus seiner früheren Klasse von Oliver und Silke erzählt am Abend nach der Prügelei im „Riverpool“.

Die Mädchen der Klasse könnten parallel einen Tagebuchbericht aus der Perspektive von Silke verfassen, wie sie diesen Tag erlebt hat.

Auch improvisierte Rollenspiele sind denkbar: Was wäre, wenn Oliver nach dem Streit mit seinem Vater sich nicht betrunken, sondern mit Silke und Martin getroffen hätte? Was hätte er ihnen erzählt? Was hätten sie ihm geraten zu tun?

Geheimplatz „Riverpool“: Kennen die Kinder solche Treffpunkte auch aus anderen Filmen und Büchern? (Sie werden garantiert auf die „Wilden Hühner“ zu sprechen kommen, wo die Mädchen einen ausrangierten Wohnwagen auf der Wiese haben und die Jungen ein Baumhaus im Wald.) Verfügen die Kinder auch über eigene Erfahrungen mit solchen Orten? Wie könnte ein Wunsch-Geheimplatz aussehen? Ideen sammeln, kleine Zeichnungen anfertigen, Abbildungen aus Zeitschriften mitbringen, eventuell ausgedruckte digitale Fotos und gemeinsam eine Ausstellung im Klassenzimmer zu diesem Thema gestalten.

Zum Thema „Tagträume“, „Idole“ kann man die Schülerinnen und Schüler auffordern, Poster, Bilder etc. ihrer Popikonen mitzubringen. Sie werden im Klassenraum aufgehängt und wie in einem Museum führt ein/e Schüler/in den Rest der Gruppe vor das von ihr/ihm mitgebrachte Bild und erläutert, was ihr/ihm an dem Menschen gefällt und warum er/sie über ihn ins Schwärmen geraten kann.

Möglich ist auch, die Schülerinnen und Schüler aus Zeitschriften eine Collage ihres Idols selbst zusammenstellen zu lassen.

Interdisziplinär mit dem Kunstunterricht an der Schule können die drei Hauptfiguren Martin, Oliver und Silke als Comicfiguren gestaltet werden (wenn es die Begeisterung fördert, auch im derzeit so beliebten Manga-Stil). Wesentliche Elemente des Handlungsverlaufs aus dem Film zusammentragen und in die (reduzierte) Comic-Geschichte umsetzen.

 

Thema: Filmgestaltung

Um besser zu verstehen, wie ein Film gemacht ist, damit er in einer bestimmten Art auf uns wirkt, können beispielhaft filmische Gestaltungsmittel untersucht werden, etwa die Kamera-Einstellungen:

Supertotale Einstellung

In der Supertotalen, auch Weite oder Panorama genannt, bildet eine Landschaft den Bildinhalt. Menschen erscheinen darin verschwindend klein. Sie wird zum Beispiel für so genannte „Establishing Shots“ eingesetzt, um das Geschehen in seine Umgebung eingebettet zu zeigen. Als psychologischer Akzent vermag sie Gefühle wie Einsamkeit, Isolierung, Fremdheit und/oder Gefahr auszudrücken. Diese Einstellung eignet sich auch, um die Tiefe der Landschaft zu verdeutlichen, etwa wenn Personen sie betreten oder Fahrzeuge hineinfahren.

Totale Einstellung

Diesen Begriff verwendet man, wenn eine Person oder Gruppe vollständig in ihrer Umgebung, also total zu sehen ist, die Landschaft aber nicht den Hauptbildinhalt ausmacht. Der Mensch erscheint zwar größer als in der Supertotalen, aber immer noch relativ unwichtig. Die Totale wird häufig für Establishing Shots eingesetzt. In Filmen, die überwiegend oder nur aus Totalen bestehen, wirken die Akteure unnahbar. In Dokumentarfilmen finden sich totale Einstellungen in der Regel häufiger als in Spielfilmen.

Establishing Shot

Der Establishing Shot ist eine spezielle Form der totalen Einstellung. Sie gibt dem Zuschauer einen Überblick über die folgende Szene. Diese Einstellung ist vor allem direkt nach einem Ortswechsel wichtig, um in die neue Örtlichkeit einzuführen.

Halbtotale Einstellung

Hier werden die Figuren von Kopf bis Fuß gezeigt. Diese Einstellungsgröße lässt sich gut für Menschengruppen einsetzen. In der Halbtotalen ist die Körpersprache oft wichtiger als der Dialog.
Eine Besonderheit davon bildet der Full Shot. Denn er zeigt nur die Person und wenig oder gar nichts von deren Umgebung.

Amerikanische Einstellung

Die Figuren werden vom Kopf bis kurz über dem Knie gezeigt. Diese Einstellungsgröße wurde oft im Western verwendet, um die Cowboys mitsamt ihrer Waffe zu zeigen. Die unmittelbare Umgebung ist im Hintergrund erkennbar.

Halbnahe Einstellung

Die Figur wird vom Kopf bis zur Hüfte gezeigt. Diese Einstellung entspricht der natürlichen Sehsituation und findet sich deshalb oft in Dialogszenen.

Nahe Einstellung

Bei dieser Einstellung ist die Figur wird vom Kopf bis zur Mitte des Oberkörpers zu sehen. Diese Einstellungsgröße kommt zum Beispiel in Gesprächsszenen zum Einsatz, wenn es auf die Mimik und Gestik ankommt.

Großaufnahme

Der Kopf der Figur und ein Stück der Schultern werden abgebildet. Manchmal sind Teile des gefilmten Objekts (Hüte usw.) abgeschnitten. Die Mimik steht hier deutlich im Vordergrund. Die Einstellungsgröße kann verwendet werden, um Gefühle im Stadium ihrer Entstehung zu zeigen oder Handlungen, die nur mit den Händen vorgenommen werden.

Detailaufnahme

Dabei wird nur ein Ausschnitt des Gesamtbildes gezeigt, beispielsweise nur die Augen oder der Mund eines Menschen. Die Aufmerksamkeit des Zuschauers wird auf einen kleinen Bildausschnitt gelenkt. Die intensive Bildwirkung kann Nähe und Intimität vermitteln, aber auch eine abstoßende Wirkung – je nach Intention und Kontext.

Beispiele zu den Kamera-Einstellungen aus Blöde Mütze!:

Zum Vergrößern bitte anklicken! Zum Vergrößern bitte anklicken!
Halbnahe Totale
   
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Amerikanische Einstellung Großaufnahme
   
Zum Vergrößern bitte anklicken!  
Halbtotale (hier: Full Shot)  

 

Die hier vorgestellten Beispiele finden sich auch auf dem Arbeitsblatt 5: Kamera-Einstellungen.

Filmmontage

Ein anderes Beispiel zum besseren Filmverständnis ist die Gestaltung des Filmschnitts beziehungsweise die der Filmmontage. Darunter versteht man die Möglichkeit, aus nichtlinear und diskontinuierlich aufgenommenem Filmmaterial eine lineare und kontinuierliche Filmerzählung zu schneiden und durch den Wechsel der Einstellungsgrößen dramaturgische Distanz und Nähe zur Handlung und zu den Personen herzustellen. Sinnvollerweise greift man bei diesem Film die Besonderheit der Parallelmontage heraus (vgl. Arbeitsblatt 7: Filmtechnik Parallelmontage). Weitere Hinweise dazu finden sich in den Filmkapitelbeschreibungen.

Die Arbeit „hinter den Kulissen“

Spannend für Schülerinnen und Schüler ist es, eine Ahnung davon zu bekommen, wie viel Aufwand es eigentlich bedeutet, einen solchen Film zu produzieren und wie viele Menschen dabei „hinter den Kulissen“ arbeiten – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die eigene Berufsfindung der Kinder und Jugendlichen. Zur Einstimmung kann aus dem Filmkapitel 10 „Freunde“ einfach nur der lange Filmabspann gezeigt werden. Dann die Berufe der Menschen „hinter der Kamera“ gemeinsam zusammentragen wie Regisseur/in, Drehbuchautor/in, Kameramann/Kamerafrau, Tonmann/Tonfrau, aber eben auch Kostümbildner/in, Ausstatter/in, Kulissenbauer/in, Locationscout etc. Als Aufgabe im Internet recherchieren lassen, was in diesen Berufen gemacht wird und welche Ausbildungen dazu nötig erscheinen.

Dann zu der Frage überleiten, wie wohl die drei Kinderdarsteller zu ihren Rollen gekommen sind: Stichwort „Casting“. Auf der Videoebene findet sich ein Zusammenschnitt von einer KiKa-Trickboxx-Folge, die das Kinder-Casting von „Blöde Mütze!“ begleitet hat. Außerdem gibt es ein Infoblatt („Kinder-Casting zum Film Blöde Mütze!") sowie ein Arbeitsblatt (6 - Kinder-Casting) dazu.

 

Thema: Literaturverfilmung

Buch-Film-Vergleich

Wenn der Roman „Blöde Mütze!“ allen Kindern bekannt ist, die Verfilmung hingegen nicht, ließe sich vor Filmsichtung gemeinsam überlegen, welche die wichtigsten Figuren im Film sind, was sie erleben und was sie ausmacht. Nach dem Anschauen des Films inhaltliche Unterschiede zum Buch benennen.

Eine Alternative wäre, wenn weder Buch noch Film bekannt sind, zusammen die Buchkapitel 1 bis 5 zu lesen – abwechselnd die Schülerinnen und Schüler vorlesen lassen. Dann die Filmkapitel 1 („Ein neues Zuhause) und Filmkapitel 2 („Man sieht sich immer zwei Mal im Leben“) angucken.

Der Inhalt eines Buches muss für eine Filmadaption stark gerafft, reduziert und meist mit anderen Schwerpunktenn versehen werden. Manchmal aber ist eine Szene im Film auch deutlich länger als in der literarischen Vorlage. Ein Beispiel dazu findet sich im sich Arbeitsblatt 8: Roman und Drehbuch – ein Szenenvergleich.

Journalistische Formen

Eine weitere Idee wäre, die Schülerinnen und Schüler eine kurze Filmkritik schreiben zu lassen und vorher zu überlegen, wer damit erreicht werden soll, was sie alles beinhalten sollte wie:

Hinweis: Im Making Of finden sich zwei Ausschnitte von Filmkritiken, die Berliner Schüler während der Berlinale 2007 zu „Blöde Mütze!“ für Tageszeitungen verfasst haben.

Selbst wenn das Buch nur in Ausschnitten, der Film aber in Gänze bekannt ist, lässt sich mit dem Arbeitsblatt 9: Fragen an den Kinderbuchautor Thomas Schmid arbeiten. Das beigefügte Porträt durchlesen und Fragen an den Autor überlegen, die sich auf ihn und seine Arbeit genauso wie auf den Roman „Blöde Mütze!“ und die Verfilmung desselben beziehen können.

 

Thema: Erste Liebe

Die Reaktionen der Kinder bei der Berliner Uraufführung machen deutlich, dass insbesondere Mädchen sich sehr stark mit Silke identifizieren. Wie wird es weiter gehen? Wird sich Silke für Oliver oder Martin entscheiden? Dieser Aspekt sollte vom Unterrichtenden behutsam aufgegriffen werden.

So könnte die Frage gestellt werden: Wie glaubt ihr, würde ein 2. Teil des Films weiter gehen? Oder – was würde Silke einer Brieffreundin schreiben?

Martins pubertäre Sehnsüchte nach einer Freundin, nach Kontakt und Zärtlichkeit kommen in seinem Kontakt zur Anzeige mit der „Dame im Bikini“ zum Ausdruck. Sein Diebstahl genau des von der dieser beworbenen Sonnenmilch und sein Verteilen auf seiner Haut lässt die ersten sexuellen Sehnsüchte sichtbar werden. Diese sind aber gleichermaßen verbunden mit Abwehr und Erschrecken. Dies wird auch deutlich als es um das Küssen bzw. den ersten Kuss geht.

 

Bildergalerie

Die Bildbeispiele für die Kamera-Einstellungen finden sich in der Bildergalerie nochmals separat aufgeführt, ebenso die Filmbilder aus den Kapitelbeschreibungen sowie aus den Arbeitsblättern zum Inhalt. Außerdem gibt es eine Aufnahme vom Buchcover sowie vom Filmplakat. Mit der Bildergalerie auf der Videoebene lassen sich die Fotos einzeln mit dem Beamer auf die Wand projizieren. So können gemeinsam Arbeitsblätter bearbeitet werden. Eine andere Möglichkeit wäre, die Schülerinnen und Schüler aufzufordern, die Szenen zu erzählen, die zu den Bildern gehören oder eigene Ideen für ein Filmplakat zu entwickeln.

Bei letzterem Vorschlag sollte vorher über den Sinn eines Filmplakats anhand dieses Beispiels gesprochen werden:

Daran könnte sich ein Gespräch anschließen:

 

Medientipps

Bei den Medientipps finden sich kommentierte Literaturhinweise zu den Themen Pubertät, Erziehung und Literaturverfilmung für Lehrerinnen und Lehrer. Für Kinder und Jugendliche gibt es Literaturvorschläge, die sich mit Fragen wie Identität, erste Liebe, Freundschaft, Problemen mit Eltern und verrückt spielenden Hormonen beschäftigen. Auch die Filmtipps sind für den Einsatz im Unterricht sowie in der außerschulischen Kinder- und Jugendfilmarbeit gedacht, kreisen um ähnliche Themen und sind alle mit dem Recht zur öffentlichen Vorführung zu haben.

 

Zum Ausdrucken:

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