
Durchblick 4+ – Wenn der Winter zu Ende geht ... – Filme und Bilderbuchkinos
Ein Kind darf der Fischer sein. Der Fischer muss 5 bis 6 Meter vor den anderen Kindern stehen, die sich alle nebeneinander verteilen Dann rufen die Kinder: „Herr Fischer, Herr Fischer, welche Fahnen wehen heute?“ Daraufhin nennt „der Fischer“ eine Farbe, zum Beispiel Blau. Anschließend muss der Fischer versuchen ein Kind oder mehrere zu fangen, die etwas Blaues tragen.
Das Ziel ist, an dem Fischer vorbei zu kommen ohne erhascht zu werden.
Nach 2 bis 3 Runden muss der alte Fischer einen neuen Fischer wählen.
Alle Kinder haben ein Tuch in einer Jackentasche stecken. Jetzt sollen alle versuchen, möglichst viele Tücher von den anderen Mitspielern?zu erhaschen, ohne das eigene Tuch dabei zu verlieren.
Wer bekommt die meisten Tücher?
Wer konnte sein Tuch am längsten verteidigen?
Ein Kind stapft mit den Füßen ein Bild in den Schnee. Die anderen sollen erraten, was es darstellt, also zum Beispiel einen Hund, ein Haus, ein Auto etc.
Alternativ können die Bilder auch mit Stöcken in den Schnee gemalt werden.
Die Kinder bauen gemeinsam einen Schneemann. Wenn er fertig ist, setzen sie ihm einen Hut auf. Jedes Kind knetet feste Schneebälle. Der Reihe nach versuchen alle, den Hut mit den Schneebällen vom Kopf des Schneemanns wieder herunter zu werfen.

In einem bestimmten Abstand stellen sich alle Kinder kreisförmig um einen leeren Eimer auf. Reihum werfen sie Schneebälle in die Richtung dieses Gefäßes. Wer nach fünf Runden die meisten Treffer erzielt hat, hat gewonnen.

Für das Murmelrennen braucht man einen großen Schneeberg, der gut festgedrückt ist. Darauf zieht man mit der Handaußenkante eine spiralförmige Bahn um den ganzen Berg. Wenn die Kinder besonders kreativ sein wollen, können sie noch Tunnels oder Sprungschanzen einbauen. Dann kann das Murmelrennen starten.
Benötigt werden außer Schnee einige Wassersprühflaschen, Wasser, Wasserfarben und Naturmaterialien.
Je nachdem, wie viele Kinder es sind, können Dreier- oder Viererteams gebildet werden. Die Kleingruppen gestalten ihre Schneeungeheuer; sie fangen am besten mit dem Rumpf an, dann folgen Kopf, Ohren, Haare und Füße.
Sind die einzelnen Teile fertig, werden sie zusammengesetzt und mit Naturmaterialien ausgeschmückt, wie kleinen Ästen als Zacken auf dem Rücken, Steinen als Augen etc.
Zum Schluss können die Ungeheuer noch mit den Wasserspühflaschen „angemalt“ werden. Dazu füllt man sie mit Wasser und Wasserfarben; mit jeder neuen Wasserfüllung kann man eine andere Farbe wählen. Nicht vergessen, Fotos von den tollen Ungeheuern zu machen! Daraus kann man dann für alle eine Schneeungeheuer-Foto-CD erstellt werden.
Die Kinder teilen sich in zwei Gruppen auf. Sie markieren mit Stöcken eine bestimmte Strecke. Jede Gruppe formt sich so viele Schneebälle wie Teilnehmer mitmachen. Die beiden ersten Kinder der zwei Teams haben einen Löffel in der Hand mit einem Schneeball drauf. Auf ein Kommando flitzen sie los. Welche Gruppe ist zuerst fertig?
Die Kinder bauen vier verschieden große Schneekugeln und versuchen darüber zu springen ohne sie kaputt zu machen.
Ein schwarzes Kartonpapier wird für einige Zeit in den Kühlschrank gelegt, bis es richtig schön kalt ist. Danach geht man mit dem dunklen Karton nach draußen und lässt Schneeflocken drauf rieseln. Mit der Lupe jetzt die vielfältigen Formen betrachten.

Die eine Gruppe der Kinder macht Spuren in den Schnee, zum Beispiel von einem Ball, Puppenwagen, Fahrrad oder Spielzeugauto. Die anderen Kinder sollen sie erraten – und dann umgekehrt.
Die Kinder können probieren, einmal andere Figuren als einen Schneemann zu formen. Vielleicht eine ganze Familie oder Tiere.